HEINRICH-BRÜGGER SCHULE
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SONDERPÄDAGOGISCHE BERATUNGSSTELLE
Frühförderung - fördern und fordern

Die sonderpädagogische Beratungsstelle bietet Entwicklungsförderung für Kleinkinder und Kindergartenkinder mit chronischen Erkrankungen an, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes oft in ihrer Entwicklung gefährdet sind.

Durch lange Krankenhausaufenthalte, lange und häufige Kindergartenfehlzeiten, weniger Bewegungsmöglichkeiten usw. entwickeln sie sich langsamer oder auf andere Weise als gleichaltrige Kinder.

Patientenkinder und Begleitkinder können den Kindergarten der Rehabilitationskinderklinik besuchen. Dort werden sie auch von den Mitarbeitern der sonderpädagogischen Beratungsstelle betreut.


Angebote

  • Beobachtung und Diagnostik der Kinder während der Kindergartenzeit bis zur Einschulung
  • Spielerische Förderung in den Bereichen
    - Sprache
    - Sozialverhalten
    - Feinmotorik
    - Wahrnehmung
    - Kognition
    in der Kindergartengruppe oder gruppenübergreifend
  • Einzelförderung in den oben genannten Bereichen (in Einzelfällen)
  • Kontakt und Absprachen mit den betreuenden Frühförderstellen am Heimatort
  • Beratung der Eltern zu Entwicklungs-, Verhaltensauffälligkeiten, Erziehungsfragen und Einschulung
  • Beratung der Eltern über die weitere Frühförderung am Heimatort und falls notwendig Hilfe bei der Suche entsprechender Kontaktstellen
  • Unterstützung und Beratung der erzieherischen Fachkräfte
  • Atemtherapie
  • Physiotherapie
  • Sonderschullehrer, Erzieherinnen, Physiotherapeutin


Umfang

  • tägliche Beobachtung und Förderung im Kindergarten
  • Atemgymnastik 4 mal wöchentlich


Ziele

  • Unterstützung und Förderung einer normalen Entwicklung durch entsprechende Angebote
  • Erkennen von Entwicklungsauffälligkeiten, die durch die Krankheit bedingt sind
  • Weiterbetreuung von Kindern, die zu Hause Frühförderung erhalten
  • Absprache mit den Eltern über Fördermaßnahmen während der Rehabilitation
  • Beratung der Eltern bezüglich der weiteren Frühförderung am Heimatort, falls notwendig
  • Austausch von Erfahrungen im Interdisziplinären Rahmen
  • Verständnis für Förderbedarf wecken


Medien/Räumlichkeiten

  • diverse Spielmaterialien
  • Bildmaterialien
  • rhythmische und motorische Gestaltungsmittel
  • vielfältige Möglichkeiten der natürlichen Umgebung
  • Kindergartenräume
  • Spieltherapieraum
  • Musiktherapieraum
  • Gymnastikräume


Ergebnisse

  • positive Resonanz durch Kinder und Eltern
  • oft sind Fortschritte vor allem im Sozialverhalten und in den sprachlichen Fähigkeiten der Kinder und in der Mutter-Kind-Beziehung sichtbar
  • auf Grund des kurzen Zeitraumes sind Fortschritte nur in Teilbereichen sichtbar





[ 12.05.2010 ]
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Wangen - Mit einem Sportfest haben die Fachkliniken Wangen die von der Kinderhilfsaktion „Herzenssache“ und dem Förderverein der Kliniken finanzierten Sportanlagen eingeweiht. Höhepunkt war ein Promi-Fußballspiel in der Turnhalle.
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