HEINRICH-BRÜGGER SCHULE
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SPORT UND BEWEGUNG
Sport ohne Keuchen

Bei der krankheitsbezogenen Erziehung und Bildung spielt in der Heinrich-Brügger-Schule der Sportunterricht, die Bewegungstherapie und der Schwimmunterricht eine bedeutende Rolle.

In der Sporthalle, den Therapieräumen und der Schwimmhalle erlernen die Patienten/Schüler den Umgang mit körperlichen Belastungen.


Zielgruppe

Die Sporttherapie ist für alle Klassenstufen und beruflichen Schulen konzipiert. Sie ist indikationsübergreifend für Patienten/Schüler mit Asthma bronchiale, psychosomatischen Erkrankungen, Mukoviszidose, Adipositas und Neurodermitis.


Umfang

  • Sportstunden und 2 Schwimmstunden zu je 45 Minuten pro Woche
  • für Patienten mit Asthma und Adipositas in den Klassenstufen 4-6 und 7-13 zusätzlich bewegungstherapeutische Schulungsstunden


Zusatzangebote

  • Frühsport
  • Atemgymnastik
  • Ergometrie
  • Psychomotorik
  • Schwimmtraining
  • Trampolinturnen


Ziele

  • Vermittlung von Spaß und Freude an Bewegung, Spiel und Sport
  • Verbesserung von motorischen und koordinativen Fertigkeiten und der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Schulung der Körperwahrnehmung
  • Erkennen der eigenen Möglichkeiten und Grenzen
  • Erfolgserlebnisse erfahren, Motivation fördern
  • Abbau von Angst vor körperlichen Belastungen
  • Steigerung des Selbstwertgefühls
  • Entwicklung eines positiven Selbstbildes
  • Auseinandersetzung in der Gruppe Gleichaltriger
  • Akzeptieren von Grenzen, Regeln und anderen Interessen
  • Wissen über körperliche Belastungen erwerben
  • Welche Sportarten sind für mich günstig?
  • Wie kann ich Sport für mich zu Hause durchführen?


Medien

  • Sporthalle
  • Schwimmbad
  • Sportplatz im Freien
  • „Trimm-dich-Pfad“
  • Trendsportarten: Skaten, Surfen, Trampolin etc.


Ergebnisse

Die Ergebnisse orientieren sich an oben genannten Zielen, die für jeden Patienten individuell festgelegt werden.

  • konkret Belastungen steigern (Ergometrie)
  • Empfehlungen für zu Hause





[ 03.01.2012 ]
Robert Tauber (40) leitet ab 01. Januar das Rheumazentrum in Oberammergau
Oberammergau – Es ist für ihn „die schönste Gegend Deutschlands“. Ein Urteil, zu dem Robert Tauber im Laufe der Jahre gelangte, als er freizeitmäßig häufig im Ammertal zu Fuß, auf dem Radl oder auf Skiern unterwegs war. Reiz und Zauber der Natur kann der 40-Jährige in Zukunft noch intensiver auskosten, denn zum 1. Januar 2012 wird der gebürtige Günzburger als neuer Krankenhausdirektor am Rheumazentrum Oberammergau tätig sein.
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