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WEITERBILDUNG FÜR KRANKENHAUSPÄDAGOGEN

Fachtagungen für den regelmäßigen Erfahrungsaustausch

Die Fachtagungen in Wangen finden im zweijährigen Rhythmus in der Heinrich-Brügger-Schule statt. Die letzte fand am 13. Oktober 2012 unter dem Titel " Warum unsere Kinder nicht das tun, was wir von ihnen wollen - Psychische Gesundheit und Schule" statt.
Kinder sind die berufstätige Generation von morgen. Aber wird diese Generation das, was die Älterwerdenden von ihr erwarten, überhaupt leisten können - nimmt doch die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die psychisch krank sind, kontinuierlich zu. Ihre Helfer – Eltern, Lehrer und Erzieher, Ärzte, Therapeuten oder Sozialpädagogen - fühlen sich immer häufiger hilflos.   
  
Deshalb hat eine gemeinsame Fortbildung der Waldburg-Zeil Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche, der Heinrich-Brügger-Schule für Kranke und dem Verband Sonderpädagogik e.V. am 13. Oktober 2012 aktuelle Forschungsergebnisse zu Denkanstößen werden lassen und praktische Anregungen für die Begleitung von Kinder und Jugendlichen gegeben.   
  
170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet waren dazu nach Wangen gekommen. Hubert Seiter, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, eröffnete diese Tagung mit einem persönlichen Bekenntnis: „Kinder- und Jugendrehabilitation ist die beste Investition in die Zukunft.“   
  
Ein einfacheres Antragsverfahren   
  
Überzeugt davon, dass der Generationenvertrag nur dann funktioniere, wenn gesunde, leistungsfähige Jugendliche in der Schule oder der Ausbildung erfolgreich sind und zu Beitragszahlern von morgen werden, weiß Seiter: Scheitern Kinder aus unterschiedlichen Gründen im schulischen Kontext, droht ihnen häufig berufliche Hoffnungslosigkeit – und der gesellschaftlichen Solidarität eine Schieflage. Deshalb setzt sich die Deutsche Rentenversicherung durch vielfältige Rehabilitationsmaßnahmen dafür ein, dass die Schul-, Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit nachfolgender Generationen erhalten oder wieder hergestellt werden kann.   
  
Seiter stellte den über 170 Anwesenden die Leistungen der Deutschen Rentenversicherung der letzten Jahre vor – mit über 38 000 Maßnahmen ist sie der größte Träger von Kinderheilverfahren in Deutschland. Dem Rückgang der Anträge um mehr als 15 Prozent seit 2008 will Seiter aufhalten – zum einen mit Ursachenforschung, aber auch mit mehr Öffentlichkeit für die Kinderrehabilitation. Vor den Tagungsteilnehmern warb er für mehr Vertrauen in die Chancen stationärer Rehabilitation.   
  
Ein wesentlicher Schritt sei, so Seiter, dass das Antragsverfahren deutlich einfacher geworden ist. Beispielhaft stellte Seiter den Fall eines Mädchens vor, dessen Antrag auf Entzug abgelehnt werden musste, weil er nicht in die Zuständigkeit der Rentenversicherung fiel. Der Sachbearbeiter bewilligte jedoch eine psychosomatische Rehabilitation, die flankierend zu anderen Maßnahmen wirken kann. „Unsere Kolleginnen und Kollegen gehen mit offenen Augen an die Bearbeitung von Rehanträgen der Kinder und Jugendlichen und sehen mehr als nur die Momentaufnahme eines noch kurzen Lebens“, erzählt Seiter.   
  
 
Reha soll Pflichtleistung für Kinder werden   
  
Trotzdem sei der Rückgang der Anträge noch nicht aufgehalten worden, was nicht zuletzt auch an sinkenden Kinderzahlen liege. Die Zuhörer begrüßten die Aktivitäten der Deutschen Rentenversicherung Baden- Württemberg, die damit sicher eine Vorreiterrolle innerhalb Deutschlands einnimmt. Seiter schloss mit den Worten, dass Reha für Kinder und Jugendliche eine Pflichtleistung in der gesetzlichen Rentenversicherung werden müsse – eine Deckelung der Kinder- und Jugendbudgets verhalte sich dabei kontraproduktiv.   
  
Hier finden Sie den Vortrag von Hubert Seiter zum Download:   
  

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PSO, Vortrag, Hubert Seiter, PDF-Version, 4,4 MB 
  
  
 
Der Schule kommt dabei für Kinder und Jugendliche eine immense Bedeutung zu – sie stellt den Ort der Bildung dar und ist zugleich Plattform sozialer Interaktion zwischen Kindern und Jugendlichen untereinander, aber auch Kindern, Jugendlichen, Eltern, Lehrern und Betreuern. Prof. Dr. Clemens Hillenbrand vom Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Universität Oldenburg sieht Schule als Chance für wirksame Maßnahmen schulbasierter Förderung bei psychischen Störungen. Das heißt nichts anderes als: Unterstützung für Kinder und Jugendliche kann und muss immer mit und über Schule geschehen, denn sie ist der prägende soziale Ort dieser Altersgruppe. Aus diesem Gedanken heraus setzt sich der Verband Sonderpädagogik für Inklusion ein.   
  
 
Inklusion muss professionell begleitet werden   
  
Das bedeutet, dass Sonderschüler in allen Lebensbereichen einfach dazu gehören, auch in Schulen. Stefan Prändl, Vorsitzender des Verbandes und zugleich Leiter einer der größten Krankenhausschulen in Deutschland, der Heinrich-Brügger-Schule, weiß, wovon er spricht. In Wangen behalten rund 170 Patientenschüler und -schülerinnen Anschluss an das Unterrichtsgeschehen der Heimatschulen. Die Angst vor möglichen Schulversäumnissen gehört nach Erfahrung der DRV zu den Hauptgründen, warum sich Eltern und Schüler gegen eine stationäre Reha entscheiden.   
  
Nicht wenige der jungen Patienten hatten oder haben durch ihre Erkrankung massive Schwierigkeiten, am Schulalltag regelmäßig teilzunehmen – bis hin zu schulmeidendem Verhalten. „Unsere Aufgabe ist es, diese jungen Menschen wieder an einen Alltag mit und durch Schule heranzuführen“, sagt Prändl. Dazu gehört der geschützte Raum der Heinrich-Brügger-Schule ebenso, wie die behutsame, aber nachdrückliche Vorbereitung auf ein Leben nach der Rehabilitation – zum Beispiel durch Reintegration der Patientinnen und Patienten in die Schulen der Bildungslandschaft Wangen.   
  
Inklusion brauche aber professionelle Begleitung, so der erfahrene Schulrektor. Das bedeutet zum Beispiel, dass Sonderschullehrer der Krankenhausschule gemeinsam mit ihren Kollegen für jeden einzelnen Schüler Förderpläne entwerfen, gemeinsam den Unterricht gestalten, das Lernen in heterogenen Gruppen didaktisch vorbereiten und darüber hinaus Zeit zum kollegialen Austausch und dem Besuch der Schulkonferenzen beider Schulen finden.   
  
Ist Inklusion eine schöne theoretische Träumerei? Keineswegs. Der Erfolg des Wangener Modells gibt Prändl und seinen Kolleginnen und Kollegen recht: 9 Schülerinnen und Schüler haben im vergangenen Sommer an der Heinrich-Brügger-Schule und den kooperierenden Wangener Schulen ihre Prüfungen bestanden, 6 sehen diesem Jahr ihrem Abschluss entgegen. Vernünftig begleitet, legen Schüler während der Rehabilitation damit den wichtigsten Grundstein für ein künftiges Berufsleben. Die behutsame, aber konsequente Zurückführung von schulmeidenden Jugendlichen in den Schulalltag und damit in eine Teilhabe am sozialen Leben der Gleichaltrigen forderte auch Dr. Volker Reissner von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am LVR-Klinikum Essen der Universität Duisburg-Essen. Kinder und Jugendliche bleiben selten ohne triftige Gründe länger von der Schule fort. Diese Erfahrung teilte er mit den Zuhörern.   
  
Hier finden Sie den Vortrag von Prof. Dr. Clemens Hillenbrand zum Download:   
  

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PSO, Vortrag, Prof. Hillenbrand, PDF-Version, 766 KB 
  
  
 
Hier finden Sie den Vortrag von Stephan Prändl zum Download:   
  

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PSO, Vortrag, Stephan Praendl, PDF-Version, 700 KB 
  
  
 
Dr. Heike Hölling vom Robert- Koch-Institut Berlin lenkte den Blick auf die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen und fragte nach Risiken, aber auch Ressourcen für eine gesunde Entwicklung. Sie präsentierte die KIGGS-Ergebnisse, eine Studie von 2003 bis 2006 zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Nehmen psychische Auffälligkeiten zu? Werden dicke Kinder immer dicker? Können Schutzfaktoren gesundheitliche Risiken im Zeitverlauf puffern?   
  
 
Was lässt Jugendliche und Kinder gesund bleiben?   
  
Immerhin: 85 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind nicht psychisch auffällig! Etwas mehr als 7 Prozent verhalten sich grenzwertig und noch einmal gut 7 Prozent fallen durch emotionale Probleme, Verhaltens-, Hyperaktivitäts- und Peerprobleme auf, Jungen insgesamt häufiger als Mädchen. In ähnlichen Größen bewegen sich die Zahlen für Adipositas – 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren sind übergewichtig – davon 6 Prozent adipös. Jungen und Mädchen sind gleichermaßen betroffen. Auffällig ist, so Hölling, die Zunahme um 50 Prozent innerhalb von 15 Jahren. Das sei alarmierend! Gefährdet seien besonders Kinder von Müttern mit geringer Bildung, die selbst übergewichtig sind. Bei Mädchen gehe Übergewicht überproportional häufig mit psychischen Auffälligkeiten einher, ergaben die Daten der Studie.   
  
Was aber lässt Jugendliche und Kinder trotz außergewöhnlicher Belastungen gesund bleiben? Höllig konnte als Schutzfaktoren wie positives Temperament, realistische Selbsteinschätzung, Autonomie oder gutes Selbstwertgefühl ausmachen. Dazu kommen familiäre Schutzfaktoren wie positives Familienklima, Bindungen, keine Vernachlässigung und soziale Schutzfaktoren, nämlich soziale Unterstützung, Erwachsene als Rollenmodelle und Kontakte zu Gleichaltrigen. Genau da setzt psychosomatische Rehabilitation bei Kindern und Jugendlichen an.   
  
Die Rentenversicherung Baden-Württemberg fördert bei Essstörungen, Diabetes oder Adipositas ebenso wie bei ADHS Rehabilitationsaufenthalte von mindestens vier Wochen. Voraus gehen in der Regel eine intensive Behandlung durch Kinder- und Jugendärzte oder Kinder- und Jugendpsychiatern, oft in Zusammenarbeit mit Beratungsstellen oder der Schule.   
  
Hier finden Sie den Vortrag von Heike Hölling zum Download:   
  

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PSO, Vortrag, Heike Hoelling, PDF-Version, 2,1 MB 
  
  
 
Die jugendlichen Patienten verfügen in der Regel über ein gutes Grundwissen zu ihrer Erkrankung und sind medikamentös gut eingestellt. Warum sie aber trotzdem ungern oder gar nicht die Therapieempfehlungen zum Beispiel bei Diabetes befolgen – „also das tun, was wir wollen“, hat Dr. Ralf Thalemann, Charité Berlin, untersucht.   
  
 
Die Therapie in den Alltag integrieren und akzeptieren   
  
Im Zuge der Autonomientwicklung zwischen dem 11. und 17. Lebensjahr verändert sich das Risikoverhalten der Jugendlichen: Ein Ungleichgewicht zwischen dem Wunsch nach Belohnung und sozial angepasstem kontrollierten Verhalten lässt sich neurologisch nachweisen. Gleichzeitig steigt die Angst vor sozialer Isolation durch die Peergroup - ein großer, neurologisch nachweisbarer Stressfaktor für die Jugendlichen. Thalemann rät von großen Erwartungen in der psychosomatischen Rehabilitation ab und setzt auf kleine Schritte der Motivation zu Veränderung bei den Jugendlichen.   
  
Erst, wenn sie bereit sind, die Therapie in ihren Alltag zu integrieren und Einschränkungen im Verhältnis zu Gleichaltrigen bzw. ihre Krankenrolle z.B. bei Diabetes wirklich zu akzeptieren oder die Furcht vor Stigmatisierung durch eine Behandlung zum Beispiel mit Insulinspritzen verlieren, können gesundheitsbezogene Maßnahmen bei ihnen nachhaltig greifen.   
  
Hier finden Sie den Vortrag von Dr. Ralf Thalemann zum Download:   
  

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PSO, Vortrag, Dr. Thalemann, PDF-Version, 2,6 MB 
  
  
 
Darüber hinaus kann Lehrern, Ärzten, Therapeuten und Eltern ein Blickwechsel helfen, schlug Uwe Tiedjen, Rehaforschung Fachklinik Sylt, vor. Schwierig sind nämlich immer die anderen – also ebenso die Erwachsenen aus Sicht der Jugendlichen.   
  
 
Medienkonsum und Schule  
  
  
Einen dominierenden Lebensbereich für Kinder und Jugendliche – den Medienkonsum - beleuchtete Dr. Thomas Mößle vom kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen. In einer Langzeitstudie konnten er und seine Kollegen nachweisen, dass Schulleistungen leiden, wenn Kinder und Jugendliche zu viele (eigene) Mediengeräte besitzen – also Fernseher, Konsolen, Nintendo oder ähnlichem – oder zu viel Zeit damit verbringen.   
  
Insbesondere gewalthaltige Inhalte und komplexe Belohnungssysteme ähnlich dem Automatenglücksspiel verführen zu intensiverem „Genuss“. Jungen sind dabei zurzeit noch mehr gefährdet als Mädchen – auch wenn diese leider deutlich aufholen. Leztere interessieren sich besonders für Spiele auf der Wii, so Mösle.   
  
Weitere Faktoren wie Bildungsniveau, innerfamiliäres Klima und Migrationshintergrund etc. beeinflussen die Schulleistungen selbstverständlich auch, belegen die Studienergebnisse. Grundsätzlich zahle es sich unbedingt aus, schon im Kindergarten für ein adäquates Medienutzungsverhalten von Kindern bei den Eltern zu plädieren, forderte der Experte.   
  
Hier finden Sie den Vortrag von Dr. Thomas Mößle zum Download:   
  

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PSO, Vortrag, Dr. Moeßle, PDF-Version, 4,7 MB 
  
  
 
Hier finden Sie den Artikel von Dr. Thomas Mößle "Gefährden Bildschirmmedien den Schulerfolg" zum Downlaod:   
  

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Gefährden Bildschirmmedien den Schulerfolg, PDF-Version, 400 KB 
  
  
Quelle aus: Kinderärztliche Praxis 80, 22-27 (2009) Nr. 1 www.kinderaerztliche-praxis.de  
  
  
 
Zum Abschluss der Tagung legte Dr. Dirk Dammann, Chefarzt an den Kinderkliniken Waldburg-Zeil Fachkliniken Wangen offen, wie sich chronische Störungen auf den Erfolg in der Schule auswirken können. Erwartet werden von Schule und Gesellschaft vor allem Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und eine unangepasste Impulssteuerung. „ADHS ist keinesfalls eine Modediagnose, quasi als Erfindung einer leistungsorientierten Gesellschaft, sondern eine ernst zunehmende Störung“, betonte Dammann. 4 Prozent aller Kinder weisen sie – kulturübergreifend und konstant – auf.   
  
 
ADHS - Was hilft?  
 
Wichtig sei aber für jeden Patienten mit einer frühen Diagnose die individuelle Symptomatik zu erfassen, sie differentialdiagnostisch abzugrenzen und lösungsorientiert an den Einzelfall heranzugehen: Was hilft – und was macht es schlimmer? Gerade beim Übergang von einer Lebensphase in die andere müssen geschulte Eltern, Pädagogen, Ärzte und Therapeuten diese Patienten, in der Mehrzahl Jungen, besonders begleiten.   
  
Das gelingt oft ambulant; in der Kombination mit körperlichen Symptomatiken, schwierigen psychosozialen Umständen und andern Faktoren haben die Fachkliniken Wangen mit mehrwöchigen Rehabilitationsaufenthalten von Kindern bzw. Jugendlichen gute Erfahrungen gemacht. Hier gelingt es, Kinder und Jugendliche auch wieder in den Schulalltag zu integrieren, eine Kette von Misserfolgen durch positive Erfahrungen zu durchbrechen und ihnen damit die Chance auf umfassende soziale Teilhabe zu geben.   
  
Ganz im Sinne der Inklusion plädierte Dammann dafür, dass ADHS-Patienten keine „Zumutung“ für die Schulen seien. Hier bedürfe es der richtigen Hilfe aus dem sonderschulpädagogischen Bereich und einer psychotherapeutischen bzw. ggf. pharmakotherapeutischen Unterstützung der Betroffenen.   
  
Hier finden Sie den Vortrag von Dr. Dirk Dammann zum Download:   
  

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PSO, Vortrag Dr. Dammann, PDF-Version, 1,8 MB 
  
  
Das enorme Interesse an der Tagung zum Thema „Psychische Gesundheit und Schule“ und die vorgestellten Daten zur Schulmeidung oder zur Gesundheit der Kinder und Jugendlichen zeigen, dass Jugendliche zunehmend Probleme haben, den Erwartungen und Hoffnungen der Eltern und der Schulen gerecht zu werden. Die Jugendlichen erhalten Unterstützung durch die Eltern, Schulen, Jugendämter, Sondereinrichtungen oder durch Rehabilitationsmaßnahmen. „Wir können Lebensläufe damit retten“, fasste Dr. Dirk Dammann die Leistungen aller Beteiligten abschließend zusammen. Diese Hilfen müssen aber vor allem besser verzahnt werden.
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